Elektrosmog in der Bauphase verhindern...

Foto: Einfamilienhaus im Rohbau
Der Bau eines
Hauses - aber auch die Renovierung bzw. der Umbau
einer bestehenden Bausubstanz - ist eine Aufgabe,
die mit großen finanziellen Belastungen für
den Bauherrn verbunden ist. Nur wenige Familien bauen
in ihrem Leben mehr als ein Eigenheim. In der Regel
ist der Bau der eigenen vier Wände also ein einmaliges
Ereignis. Das eigene Heim sollte dem entsprechend
perfekt sein.
Eine Baubegleitung
durch mich als Baubiologischen Gesundheitsberater
kann dabei helfen, das lang ersehnte Eigenheim zu
dem zu machen, was es sein sollte: Ein
sicherer Rückzugsort für alle Bewohner.
Beim Bau oder Umbau eines Hauses können insbesondere die Belastungen
durch Elektrosmog bereits bei der Ausführung
der Elektroinstallation erheblich reduziert werden.
Zwar lassen sich Belastungen durch
elektrische oder elektromagnetische Felder und
Wellen auch nachträglich abschirmen. Besser
und weitaus effektiver ist es jedoch, bereits bei
der Planung eine spätere Belastung auszuschließen.

Foto: Elektrosmog - Messgeräte
Wer direkt auf
baubiologisch hochwertige Materialien und Verfahren
zurückgreift, bezahlt nur einen Bruchteil dessen,
was eine nachträgliche Sanierung kostet. Und
auch in Relation zu den Gesamtbaukosten ist der zusätzliche
Aufwand verschwindend gering. Letztendlich gewinnt
der Bauherr sogar, denn eine baubiologisch
korrekt ausgeführte Elektroinstallation mit hochwertigen
Materialien führt bereits heute zu einer erheblichen
Wertsteigerung. In einigen Jahren dürfte es nur
noch unter erheblichen Preisabschlägen möglich
sein, ein Haus zu veräußern, dessen Elektroinstallation
nicht baubiologischen Standards genügt.
Geopathische Störungen (Wasseradern,
Gesteinsbrüche etc.) können bei einer
baubiologischen Begleitung der Baumaßnahmen
bereits vor der Grundsteinlegung durch eine Grundstücksbegehung
und Vermessung vermieden werden. Stellt sich dabei
heraus, dass bestimmte Bereiche des Grundstücks
stärker belastet sind als andere, kann noch in
der Planungsphase darauf Rücksicht genommen werden.
Steht hingegen erst einmal der Rohbau, ist es nicht
mehr möglich, die Anordnung der Räume den
geopathischen Gegebenheiten anzupassen.

Foto: Magnetfeld
Erdmagnetfeld Messgeräte
Ebenfalls vor
der Grundsteinlegung kann gemessen werden, ob hochfrequente
Strahlung auf dem Platz des späteren Hauses
vorhanden ist. Derartige Strahlung wird unter
anderem durch Mobilfunksender erzeugt. Bei
frühzeitiger Erkennung einer Belastungsquelle
kann entweder Einfluss auf die Grundrissplanung
des Hauses genommen, oder ein Abschirmungsplan
erstellt werden, der noch während der Bauphase
umgesetzt wird.
Eine baubiologische
Baub- begleitung umfasst ständige Kontrollmessungen.
Nur so kann sich der Bauherr sicher sein, dass die
von ihm beauftragten Handwerker auch wirklich nach
den Standards der baubiologischen Gesundheitsberatung
arbeiten. Änderungen können falls notwendig
direkt veranlasst werden.
Die Baubegleitung
durch mich den Baubiologischen Gesundheitsberater
endet erst nach dem Einzug der Bewohner mit der Überprüfung
der Wirksamkeit der umgesetzten Abschirmmaßnahmen
durch eine umfangreiche, qualifizierte Nachmessung.
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