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Geopathische Störungen - Erdstrahlen - Wasseradern

Was ist dran an der Angst vor Strahlung aus dem Untergrund ?

.Foto: Baubiologische Beratung von Baubiologen.
Foto: Baubiologische Beratung
von Baubiologen

Nachweislich seit 4000 Jahren beschäftigt sich die Menschheit mit Wasseradern und Erdstrahlen. Doch lange Zeit wurde dem überlieferten Wissen in unserer Zeit keine Beachtung geschenkt. Langsam aber sicher setzt allerdings ein Umdenkprozess ein. Immer mehr Menschen wollen wissen, was dran ist am Glauben an die Strahlung aus dem Erduntergrund und das obwohl oder vielleicht auch gerade weil die moderne wissenschaftliche Forschung nach wie vor die Existenz von Erdstrahlung als unbewiesen bezeichnet. Spricht man von Erdstrahlen, meint man oft die Wasserader.

Diese Einschränkung ist nicht richtig, denn es existieren mehrere Arten von Erdstrahlungen. Fachlich korrekt werden sie als natürliche Stör- und Reizzonen, bzw. geopathische Störungen bezeichnet. Bei der bekanntesten natürlichen Störzone, der Wasserader, handelt es sich um einen unterirdischen Wasserlauf. Wasser sammelt sich im Erdreich zu unterirdischen Bächen und Flüssen. Durch die Reibung des Wassers an den Gesteinen entsteht ein energetischer Effekt.

Eine weitere häufig anzutreffende geopathische Störung ist der Gesteinsbruch. Hierbei sind im Erdinneren Hohlräume eingebrochen. Auf diese Weise berühren sich nun Gesteinsschichten (z.B. Zink und Kohle), die sonst durch isolierende Zwischenschichten getrennt sind und reagieren miteinander. Da das Erdreich ständig in Bewegung ist, reiben die Schichten zudem aneinander und erzeugen einen besonders starken energetischen Effekt. Ganz ähnlich verhält es sich mit Gesteinsverwerfungen, allerdings ist hierbei die natürliche Ordnung der Gesteine nicht durch einen Hohlraumeinbruch durcheinander gebracht worden. Bedingt durch die ständige Bewegung der Erdplatten haben sich stattdessen verschiedene Erdschichten ineinander verkeilt. Durch diese Erdplattentektonik entstanden die höchsten Gebirge der Welt. Doch selbst da, wo das Land flach erscheint, existieren tief im Untergrund mächtige Verwerfungen.

Neben Wasseradern, Gesteinsbrüchen und Gesteinsverwerfungen sind schließlich noch zwei weitere Arten natürlicher Stör- und Reizzonen bekannt:

  • Das Hartmann-Gitter
  • Das Curry-Gitter

Hierbei handelt es sich um ein höchstwahrscheinlich durch das Erdmagnetfeld erzeugtes System von Gitternetzen, die in fester Nord-Süd-Richtung (Hartmann), bzw. diagonal dazu versetzt (Curry) über den gesamten Globus verlaufen. Die einzelnen Gitterlinien, die etwa in zweieinhalb Metern Abstand zueinander verlaufen, gelten als unbedenklich. Lediglich an den Kreuzungspunkten der Linien können starke energetische Effekte festgestellt werden.

Die durch geopathische Störungen erzeugten energetischen Effekte lassen sich derzeit ausschließlich unter Zuhilfenahme des Organismus eines Rutengängers feststellen. Ein weit verbreiteter Irrglaube lautet, dass die Rute das Messinstrument ist, dabei dient sie lediglich als Zeiger. Durchschreitet ein Mensch eine gestörte Zone, laufen minimale Veränderungen in ihm ab. So fangen beispielsweise die Muskeln an leicht zu zittern, gleichzeitig ändert sich der Hautwiderstand und als Folge davon bewegt sich die Rute. Einen ähnlichen Ansatz - den menschlichen Organismus als sensibles Messinstrument einzusetzen - verfolgt u. a. eine Langzeitstudie der Universität Salzburg. Hier werden die Veränderungen allerdings nicht mit Hilfe einer Rute oder eines Pendels sichtbar gemacht, sondern durch Hirnstrommessungen mit dem EKG.

.Foto: Messgerät für Erdstrahlen Hartmannrute.
Foto: Messgerät für Erdstrahlen
Hartmannrute

Die Wirkung einer natürlichen Störung auf den Organismus ist fast unmerklich gering. Aus diesem Grund wäre eine übertriebene Angst oder gar Panikmache in Zusammenhang mit geopathischen Störungen absolut fehl am Platz. Deutlich ausgedrückt: Wasseradern und Co. versetzen niemanden einen„Schlag“, so dass er sofort tot umfällt. Allerdings sollte eine Langzeitbelastung sehr wohl vermieden werden. An oberster Stelle steht hierbei der Bettplatz, denn an keinem anderen Ort verbringt ein Mensch mehr Zeit als auf diesen durchschnittlich zwei Quadratmetern. Ein über Jahre hinweg belasteter Schlafplatz, das berichten Betroffene immer wieder, stört die Nachtruhe erheblich. Durch die ständige Stimulation kann der Organismus nicht sein dringend benötigtes nächtliches Regenerationsprogramm ablaufen lassen. Wissenschaftlich bewiesene Folgen einer gestörten Nachtruhe sind unter anderem:

  • nächtliche Schweißausbrüche
  • chronische Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Konzentrationsstörungen u.v.m.

Gestörter Schlaf schwächt zudem das Immunsystem und macht somit anfällig für jegliche Art von Erkrankungen.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, seinen Schlafplatz auf natürliche Störzonen und Reizzonen hin untersuchen zu lassen, darf dabei eines nicht vergessen: Längst wirken nicht mehr nur geopathische Störungen auf den Organismus ein. Ein Großteil der Belastung ist heute vom Menschen selbst verursachte technische Störstrahlung. Niederfrequente Felder, hochfrequente Wellen, elektromagnetische Felder und vieles mehr. Der Faktor „Elektrosmog“ darf bei keiner baubiologischen Beratung vernachlässigt werden.

Ein Baubiologe, der das eine misst, das andere aber nicht beachtet handelt deshalb verantwortungslos.

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